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Wie ich gesund bleibe oder
Gesundheit zurückgewinne durch aktive und naturgemäße Lebensweise.
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Kurs-Termine: Fußübungen bei ______________________ Handreflexzonenmassage ______________________ Rohkost und essbare
Wildkräuter
Maria Bechheim
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Gesunde Ernährung, na klar, aber ....
Viele Menschen versuchen heutzutage sich gesund zu ernähren. Das bedeutet jedoch meistens, auf gewohnte Nahrung zu verzichten, was jedoch meist als große Einschränkung erlebt wird. Deshalb fällt es schwer, eine veränderte Ernährungsweise durchzuhalten.
Warum ist es so schwierig, sich auf gesündere Nahrung umzustellen? Dazu einige Überlegungen:
Eines ist offensichtlich, die Beziehung zur Nahrung hat sich grundlegend gewandelt. In Zeiten von Armut erfuhr der Mensch am eigenen Leibe, wie eng Nahrungsaufnahme und Leben direkt zusammenhängen. Nahrung war ein Wert, den man pfleglich behandelte. Der im Wohlstand aufwachsende Mensch dagegen nimmt Nahrung als Selbstverständlichkeit hin. Seine Wertschätzung gilt eher besonderen Zubereitungen oder ausgefallenen Geschmacksrichtungen statt der Nahrung an sich. Er hat sogar Mühe, das vorhandene Überangebot an Nahrung zu bewältigen und sieht sich ständig gezwungen – mit Blick auf sein Gewicht und seine Gesundheit – Entscheidungen für oder gegen Nahrungsmittel treffen.
Mehrmals am Tag Obst und Gemüse, so lauten heute die allgemeinen Empfehlungen zur Gesunderhaltung. Also öfters am Tag frische, natürlich gewachsene Nahrung, um den Körper in optimaler Weise mit allen Vitalstoffen zu versorgen und ihn vor den durch ungesunde Ernährung entstehenden chronischen Krankheiten zu bewahren.
Apfel grün
Doch wie sieht unser Alltag aus? Sind unsere Einkaufs- und Ernährungsgewohnheiten nicht ganz anders?
Besteht das Nahrungsangebot in den
Supermärkten nicht überwiegend aus Fertignahrung, aus stark bearbeiteter,
haltbar gemachter, mit Zusätzen versehener, schön verpackter Nahrung. Und ist es
nicht genau diese Nahrung, bei der wir uns sicher fühlen und die wir gerne zu uns nehmen? Nähe
zur Natur = Vertrauen in natürliche Nahrung Eine stärkere Hinwendung zur frischen pflanzlichen Nahrung verlangt meiner Meinung nach eine andere Beziehung zur Natur. Die Natur ist uns fremd geworden, wir fühlen uns viel sicherer mit der industriell erzeugten Nahrung. Vielleicht müssen uns erst wieder bewusst machen, dass die Natur seit Jahrtausenden dem Menschen das Überleben ermöglicht hat, indem sie für ihn wachsen lässt und bereithält, war er braucht. Ich denke, dass ein Gespür für diese Vorgänge zwangsläufig zu einem achtsameren Umgang mit den Gaben der Natur führen wird und zu der inneren Gewissheit, dass die Nahrung in dieser Form gut für den Menschen ist. Wer eine Beziehung zur Natur gewinnt, wird zudem alles unterlassen wollen, was sie beschädigt oder zerstört. Und vielleicht kommt uns dabei auch wieder mehr ins Bewusstsein, dass wir selbst ein zerbrechlicher Teil dieses Ganzen sind. Das Vertrauen zur natürlichen Nahrung und damit zu gesunder Ernährung wächst bei einem guten Verhältnis zur Natur ganz von selbst. mehr Fotos: www.makro-foto.com
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