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Wie ich gesund bleibe oder
Gesundheit zurückgewinne durch aktive und naturgemäße Lebensweise.
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Kurs-Termine: Fußübungen bei ______________________ Handreflexzonenmassage ______________________ Rohkost und essbare
Wildkräuter
Maria Bechheim
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Darmgesundheit Der Darm hat eine zentrale Funktion im Körpergeschehen. Er ist der „Umschlagplatz“ für die zugeführte Nahrung. Im Darm entscheidet sich, was der Körper aus der Nahrung entnehmen kann und was nicht. Wenn dieses Geschehen fehlerhaft verläuft, so hat das Auswirkung auf den Darm selbst und auf den ganzen Organismus. Viele Befindlichkeitsstörungen haben ihren eigentlichen Ursprung im gestörten Darm. mehr Fotos: www.makro-foto.com Was macht den Darm störanfällig? Unsere heutige Lebensweise trägt dazu bei, dass das Verdauungssystem aus dem Gleichgewicht gerät. Verdauungsstörungen zählen heute zu den häufigsten Zivilisationsleiden. Der Darm wird in jeder Hinsicht überfordert. Er wird behandelt, als könnte er alles aufnehmen, alles vertragen: Nahrung mit Rückständen von Pestiziden, Fungiziden usw., Nahrung mit künstlichen Zusatzstoffen; Medikamente, Genuß- und Reizmittel und vieles mehr. Solche Dinge erschweren den Verdauungsvorgang. Es kommt zu Gärungs- und Zersetzungsprozessen, die das Darmgeschehen stören und die Darmwand reizen. Wenn toxische Zersetzungsprodukte die Darmwand passieren, so belasten sie den ganzen Organismus. Befindlichkeitsstörungen wie ständige Müdigkeit, Nervosität, Hautausschläge weisen oft auf einen geschwächten Darm. In einem kranken Darm gehen die Enzyme zurück, die für die Aufspaltung der Nahrung notwendig sind, und es entwickeln sich daraus Unverträglichkeiten. So wundert sich der Mensch, warum ihm auf einmal Nahrungsmittel Beschwerden bereiten, die er doch früher problemlos vertrug. Der moderne Lebensstil stresst den Darm und öffnet gesundheitlichen Störungen Tür und Tor!
Was tun? Vieles in unserer heutigen Lebensweise muss neu überdacht werden, damit ein kranker Darm gesunden kann. Ganz sicher müssen wir sehr viel sorgfältiger darauf achten, was wir in unseren Verdauungstrakt hinein befördern. Obwohl wir unseren Körper auch mit Konserven und künstlicher Nahrung satt machen können, so ist dies doch nicht der Weg zur Gesundheit.
Und nicht nur das „Was“, sondern auch
das „Wie“ spielt eine Rolle für die Darmgesundheit.
1. Schenken Sie dem Vorgang des Essens Ihre Aufmerksamkeit. 2. Halten Sie kurz vor dem Beginn der Mahlzeit inne und sitzen Sie in Stille da – oder sagen Sie ein Tischgebet -, damit die Mahlzeit in ruhiger Bewusstheit beginnt. 3. Essen Sie, wenn Sie hungrig sind, und essen Sie nicht, wenn Sie nicht hungrig sind. 4. Setzen Sie sich nicht zu Tisch, wenn Sie erregt sind – es ist besser für Ihren Körper, ohne Nahrung auszukommen, bis Sie sich wieder gut fühlen. 5. Nehmen Sie sich Zeit zum Essen, kauen Sie gut und langsam. 6. Genießen Sie Ihre Tischgesellschaft und loben Sie den Koch. 7. Vermeiden Sie es, in Gesellschaft von Menschen zu essen, bei denen Sie sich nicht wirklich wohl fühlen. Essen Sie nach Möglichkeit in angenehmer Gesellschaft (Anmerkung: ohne Rauch, ohne Beschallung, ohne Lärm). aus: Dr DEEPAK CHOPRA: Ayurveda, Gesundsein aus eigener Kraft, Goldmann Verlag 1994, S. 119
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